Von Anfang an war klar, dass das „Museum für Alltagskultur“ Peine kein Musentempel, keine heilige Halle sein sollte, sondern ein lebendiger Ort des Austausches. Das Museum versteht sich als Diskussionsforum für kontroverse Denkansätze. Es gibt nicht nur die Dauerausstellung, die öfter ihr Gesicht wechselt, sondern auch zahlreiche Sonderausstellungen, Konzepte und Lösungen.
In der Museumskonzeption findet die Darstellung des gewöhnlichen Alltags des kleinen Mannes und der kleinen Frau besondere Berücksichtigung, auf drei Etagen und 1000 m². |