Schlacht bei Lutter am Barenberge 1626 –
Ein neues Bild durch archäologische Untersuchungen
Arne Homann, Leiter des Museums Schloss Salder
Vor bald 400 Jahren erreichte der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) endgültig das heutige Niedersachsen: Am 27. August 1626 kulminierte der seit 1624 auch in unserer Region schwelende Konflikt in der Schlacht bei Lutter am Barenberge. Dort trafen die Heere der Katholischen Liga unter Tilly und des Niedersächsischen Kreises unter dem Dänenkönig Christian IV. aufeinander. Nur etwa 40 Kilometer südlich von Peine entwickelte sich eine der größten und verlustreichsten Schlachten des gesamten Krieges. Lange war der konkrete Schauplatz dieses in seinen Auswirkungen auch weltgeschichtlich relevanten Ereignisses vergessen. Dank neuer archäologischer Untersuchungen konnte das Schlachtfeld jüngst wieder lokalisiert werden. Und auch manches Detail der bisherigen historischen Forschung muss infrage gestellt werden. Der Vortrag von Arne Homann, Leiter des Museums Schloss Salder, stellt die Forschungsergebnisse vor und wirft auch einen kurzen Blick auf den Dreißigjährigen Krieg im Ganzen sowie in seinen regionalen Auswirkungen.
Der Eintritt ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.
In Kooperation mit dem Kreisheimatbund Peine
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Eintritt kostenfrei!
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